Schweden - Politik
Wähend ihrer Rede in Almedalen zitierte die schwedische Ministerin Ebba Busch während ihrer Rede die Kulturjournalistin Elina Pahnke, die allerdings ihr Zitat nicht wiedererkannte. Ebba Busch hatte nämlich für ihre Rede zu KI gegriffen, die das Zitat völlig falsch wiedergab. Auch wenn die Politikerin sich hinterher entschuldigte, zeigt sich sehr deutlich dass sie sehr wenig von KI weiß, aber glaubt dass ihre Arbeit in Zukunft KI übernehmen könne, nicht der gesunde Menschenverstand.
Schweden - Politik/Gesundheit
Das schwedische Sozialamt stellt fest dass man in Schweden doppelt so viele Blutspender benötigt wie heute um auch auf einen Krieg oder eine Krise vorbereitet zu sein. GeNato,Blutspender,Stockholm,genwärtig zählt man in Schweden rund 200.000 regelmäßige Bluspender, was bereits immer wieder zu Engpässen bei Blutreserven führt. Hinzu kommt der politische Druck, da die Mitgliedschaft in der Nato auch fordert dass Schweden im Notfall auch andere Länder mit Blut versorgen muss. Auf welche Weise man das Blutspenden in Schweden attraktiver machen kann, ist bisher unbekannt.
Schweden - Umwelt
Erstmals werden nun alle Bewohner Stockholms dazu aufgefordert so wenig Wasser wie möglich anzuwenden, also kurze Duschen zu nehmen und die Waschmaschine nur voll gefüllt zu nutzen. Die Ursache ist allerdings nicht nur der geringe Grundwasserspiegel, da man gewöhnlicherweise Wasser aus dem Mälaren gewinnen kann. Da jedoch, auf Grund des Klimawandels, das Wasser im Mälaren zu warm wurde, ist die Verunreinigung, auch durch Bakterien, so hoch dass nun nur noch eine geringere Menge des Seewassers in Trinkwasser verwandelt werden kann.
Schweden - Umwelt
Auf Grund der permanenten Klimaerwärmung wird der Mangel an Trinkwasser in immer mehr Teilen Schwedens im Sommer deutlich bemerkbar, auch wenn man versucht dieses Problem vor Touristen noch weitgehend zu verbergen. Wissenschaftler warnen davor dass sich diese Situation in Schweden von Jahr zu Jahr verstärken werde und sich die Bevölkerung möglichst schnell darauf einstellen solle, wobei Gotland und Stockholm am stärksten vom Problem betroffen sein werden, also zwei touristische Magnete Schwedens.
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