Schweden - Politik
Das staatliche Konjunkturinstitut senkt die Prognose zum Wirtschaftswachstum Schwedens um 0,3 Prozent und sagt nun für 2025 ein BNP von 0,7 Prozent voraus, das dann im kommenden Jahr auf 2,6 Prozent ansteigen werde. Als Ursache hierfür sieht das Konjunkturinstitut die Zölle Trumps, aber auch die unsichere Wirtschaftslage weltweit. Die Arbeitslosigkeit des Jahres sieht das Institut bei 8,7 Prozent, also etwas niedrigr als bei der vorhergehenden Prognose. Die Handlungen Trumps können die Voraussage des Konjunkturinstituts allerdings jederzeit ändern.
Schweden - Politik/Wirtschaft
Dass die schwedische Krone über längere Zeit hinweg sehr schwach war, verhalf der schwedischen Exportindustrie bedeutende Geschäfte und Gewinne zu machen. Nun hat sich die Situation gewendet, da die schwedische Krone mit zu den stärksten Europas gehört und bereits 15 Prozent an Wert gewonnen hat. Dies wird, verbunden mit den amerikanischen Zöllen, den Export stark reduzieren und die Wirtschaft schwächen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, ist die Industrie daher zu Innovationen und Einsparungen gezwungen, was geradezu eine Herausforderung für die Exportindustrie werden kann.
Schweden - Verkehr
Im Juli des Jahres zählte man auf den Flughäfen von Swedavia rund 3,3 Millionen Passagiere, also zwei Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres, wobei insbesondere die Inlandsreisen nach oben gingen, genau genommen um sieben Prozent. Gleichzeitig konnte Swedavia in Arlanda 15 neue, regelmäßige Fluglinien zulassen und in Landvetter sechs, von einigen zusätzlichen Charterlinien abgesehen. Allein in Stockholm zählte man im Juli 2,4 der 3,3 Millionen Passagiere, da hier auch zahlreiche Reisegruppen aus anderen Ländern ankommen.
Schweden - Tourismus
Die offiziellen Stadtführer in Stockholm zeigen sich beunruhigt darüber dass immer mehr Stadtführungen von völlig unqualifizierten Personen angeboten werden, insbesondere durch kommerzielle Unternehmen im Ausland denen der Gewinn wichtiger ist als gute Stadtführungen anzubieten. Einige dieser Stadtführer gehen so weit zu erzählen dass die Vasa aus Plastik sei oder von den Wikingern erbaut wurde. Allerdings ist auch ihr geschichtliches Wissen und die Kenntnis von bedeutenden Sehenswürdigkeiten teilweise nur erfunden. Langsichtig werden deutsche und schweizer Werbeunternehmen das Vertrauen in Stadtführer vollkommen zerstören, insbesondere durch sogenannte „Free Tours“ oder ein „weltweites“ Angebot Touristen kann man nur raten auf jeden Stadtführer zu verzichten der nicht eine mindestens fünfjährige Erfahrung mit ich bringt.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin
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