onsdag, juli 30, 2025

Nachrichten, 30. Juli

Schweden - Politik
Nach dem Statistischen Amt Schwedens stieg das Bruttosozialprodukt des Landes im zweiten Quartal des Jahres, verglichem mit dem gleichen Quartal des Vorjahres, um 0,9 Prozent an, also um weitaus weniger als vorausgesagt und erhofft, da Wirtschaftsexperten auf jeden Fall mit einer Steigen von 1,4 Prozent gerechnet hatten. Dies zeigt sehr deutlich dass der Wirtschaftsaufschwung Schwedens langsamer als vorausgesehen erfolgt und kann die Reichsbank dazu zwingen den Leitzins erneut zu senken.

Schweden - Wirtschaft
Auch wenn die Baubranche Schwedens seit Jahren mit Problemen zu kämpfen hat, so zeigt sich dass die Anlagenbranche innerhalb des Bauwesens den Sturz vieler Unternehmen bremsen kann. Die Regierung plant in die Industrie und die Infrastruktur zu investieren, aber auch die Zivilverteidigung und der Ausbau der Nato in Schweden benötigen die kommenden Jahre hohe Investionen die der Baubranche zu Gute kommen.

Schweden - Religion/Gesellschaft
Die freikirchliche Organisation Bible for the Nations aus Deutschland hat sich dazu entschieden im Rahmen der christlichen Briefkastenmission in jedem Haushalt Schwedens eine bebilderte Bibel für Kinder zu hinterlassen in der die Bibel auf eindrucksvolle Weise erklärt werden soll, allerdings ohne mit der schwedischen Kirche abgestimmt worden zu sein, und nach einem katholischen Modell aus Spanien. Nach den zahlreichen Missionaren aus Deutschland soll diese Bibel Kindern in schwierigen Zeiten Hoffnung bringen.

Schweden - Tourismus
Auch wenn sich die schwedischen Tourismusverbände immer noch offen gegenüber dem ständig wachsenden Tourismus zeigen, so steigt dieses Jahr auch erstmals der Widerstad gegen den Massentourismus. An den verschiedensten Stellen tauchen bereits Schilder mit dem Text „Fahr nach Hause, wir sind voll“ auf, une es ist eine Frage der Zeit bis Touristen als negativ betrachtet werden, da viele glauben ihre Ferienkultur mitbringen zu müssen. In Kullaberg, mit 460 Parkplätzen, zählte man am letzten Wochenende 2100 Fahrzeuge, in Smögen bezahlen Touristen für Garnelen 900 Kronen pro Kilo, also mehr als sich jeder Bewohner des Ortes leiusten kann und in Städten müssen Angestellte in Restaurants und Hotels mit einer Anfahrt von bis zu zwei Stunden rechnen weil immer mehr Wohnungen in Airbnb verwandelt werden die sich nur noch Touristen leisten können.Natürlich benötigen sehr viele Teile Schwedens den Tourismus, aber einen vernünftigen Tourismus.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin


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