Schweden - Politik
Nach dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson wird er und einige seiner Minister die Gewalt gegenüber Frauen in Zukunft genauso hart bekämpfen wie die in Banden organisierte Kriminalität, egal ob es sich um die Gewalt von nahen Angehörigen, Ehrengewalt, Gewalt durch Überfälle oder unsinnige Wahnsinnsgewalt handelt. Der Rat des Frauenfriedens, den Kristersson leiten wird, soll aber auch darauf zuarbeiten dass bei Rückfallgefahr keine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis mehr möglich sei.
Schweden - Politik
Die schwedische Reichsbank teilte mit dass der Leitzins auch dieses Mal unverändert bei 1,75 Prozent liegen bleibe, da die wirtschaftliche Unsicherheit, insbesondere jene die von Donald Trump ausgeht, keine andere Entscheidung zulasse, denn auch wenn sich die schwedische Wirtschaft gegenwärtig sehr widerstandsfähig zeige, so habe sich die Stimmung in den Haushalten des Landes kaum verändert, was sich jederzeit wieder sehr negativ aus die Wirtschaft auswirken könnte und selbst zu höheren Leitzinsen führen könnte.
Schweden - Wirtschaft
Die schwedische Bekleidungskette H&M teilte mit dass das Unternehmen von September bis November 2025 einen Bruttogewinn in Höhe von 5,8 Milliarden Kronen machte, also rund 40 Prozent mehr als in der gleichen Epoche des Vorjahres. Dennoch zeigte sich die Geschäftsführung des Unternehmens noch unzufrieden und beklagt die starke Krone, die während der vergangenen Monate eine Herausforderung waren und die Gewinne drückte.
Schweden - Kriminalität
Nach den aktuellen Statistiken sterben in Schweden jedes Jahr im Schnitt zehn Kinder, die insbesondere von Eltern oder von Gleichaltrigen getötet werden. Nach Aussagen des schwedischen Sozialamts fallen leider immer noch zu viele Kinder durch die Auffangnetze, ohne dass das Amt genauere Angaben hierüber machte. Nun will das Amt Lösungen suchen die mehr Kinder vor Gewalt und einem gewaltsamen Tod schützen können.
Schweden - Kultur
Die Menge der Schweden die jedes Jahr zumindest einmal ein Theater oder eine Oper besuchen ging innerhalb der vergangenen zwei Jahre von 63 Prozent auf 51 Prozent zurück. Als Ursache zeigt eine neue Meinungsumfrage die finanzielle Situation de Bevölkerung und die permanent steigenden Preise der kulturellen Einrichtungen, die ihrerseits zu diesen Preissteigerungen gezwungen werden, da die aktuelle Regierung das Budget für Kultur deutlich kürzte.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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