Schweden - Politik
Europa benötigt für die Jahre zwischen 2028 und 2034 eine Finanzierung von bis zu 2000 Milliarden Euro um die geplanten, und teilweise auch dringend notwendigen, Ausgaben finanzieren zu können. Europa will, um das Budget entsprechend anheben zu können, mehrere Firmensteuern anheben die alle Firmen mit hohen Gewinnen betreffen. Während die meisten europäischen Länder diese Lösung sehr positiv betrachten, sträuben sich insbesondere Schweden und Deutschland gegen diese zusätzlichen Steuern, zumal beide Länder dann in Zukunft weitaus mehr an Europa bezahlen müssen als sie erhalten können.
Schweden - Politik
Während der Diskussion über das Europa-Budget zwischen 2028 und 2034 erkläre der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson dass Schweden kein Bankomat für Europa sei und immer mehr Geld an Europa zahlen werde ohne auch eine entsprechend Unterstützung zu erhalten. Nach Kristerssson benötige man kein höheres Budget in Europa, sondern eine ausgewogenere Verteilung der Gelder. Nach Kristersson müssen die Ausgaben für die Verteidigung und die Steigerung der europäischen Konkurrenzkraft zwar steigen, hierfür jedoch die Ausgaben für die Landwirtschaft Spaniens, Italiens und Polens eingeschränkt werden.
Schweden - Landwirtschaft
Nach Europa soll im Jahr 2040 jeder vierte Landwirt Europas maximal 40 Jahre alt sein, da nur dies eine gleichbleibende Lebensmittelversorgung garantiere, jedoch bedeutet dass tausend an Personen gefunden werden müssen die in eine landwirtschaftliche Aktivität umsteigen. In Schweden sind bereits heute rund 40 Prozent der Landwirte über 65 Jahre alt, und in sehr vielen Fällen können sie ihre Kinder nicht zur Übernahme des Gutes bringen. Die Regierung ist nun gezwungen neue Strategien zu finden um jüngere Personen als Landwirte zu gewinnen, was allerdings auch mit enormen Investitionen der neuen Landwirte verbunden sein muss.
Schweden - Tourismus
Während der ersten vier Monate des Jahres gingen die Gastnächte in schwedischen Hotels, verglichen mit dem Vorjahr, um rund 340.000 nach oben, wobei bei diesen Zahlen zwar die Nächte von Touristen und Geschäftsreisenden gemischt sind, dies jedoch auch sehr deutlich zeigt dass der Tourismus in Schweden dieses Jahr sehr früh einsetzte. Eine der Ursachen für diesen Schweden-Trend kann man darin finden dass zwar auch die Preise in Schweden nach oben gingen, jedoch immer noch weit unter jenen der Nachbarländern liegen und in Schweden selbst die Treibstoffpreise enorm günstig sind.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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