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måndag, februari 19, 2024

Nachrichten, 19. Februar

Schweden - Politik
Die schwedische Stadt Strängnäs, in der auch der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson wohnt, baut seine Werbung auf ein dynamisches Idyll auf, und wie sich nun zeigt, so ist dort die Bandenkriminalität nur zwei Kilometer von Kristerssons Haus extrem aktiv, denn vor kurzem wurden dort extrem viele Drogen beschlagnahmt, da das Foxtrottnetz dort eine Zentrale hat. Und eine der Führungsfiguren dieser kriminellen Gruppe wohnt nur 200 Meter von der Villa Kristerssons entfernt, der von diesen Aktivitäten seit Jahren nichts bemerkt zu haben scheint, aber extrem hart gegen Kriminelle vorgehen will.

Schweden - Politik/Strafvollzug
Das schwedische Zentrum für Terroreinschätzung geht davon aus dass die überfüllten Gefängnisse in Schweden dazu führen werden dass die Terrorgefahr in Schweden ansteigen werde, da der enge Kontakt zwischen Schwerkriminellen und Bandenmitgliedern die Vorbereitung von Terrortaten bereits innerhalb der Gefängnisse ermögliche und jede Tat dadurch langfristig geplant werden könne. Nach dem schwedischen Strafvollzug versucht man zwar diese Gruppen im Gefängnis zu trennen, was jedoch wegen der Überbelegung immer schwieriger werde.

Schweden - Umwelt
Einige Klimaforscher Schwedens kritisieren die niederländische Studie zur Veränderung des Golfstroms und nennen mehrere Gründe warum diese Aussagen nicht als sicher zu betrachten seien. Die Hauptursache für die Kritik liegt darin dass es sich bei der Studie um eine Modellstudie handele, die auf bisherigen Beobachtungen und Entwicklungen baut, daher nicht alle Element mit einbeziehe, zum Beispiel die globale Erwärmung und die entsprechenden Folgen nicht mit berücksichtigt seien. Nach diesen Forschern seien Ergebnisse von Modellen geradezu waghalsig. Die Aussage der schwedischen Forscher ist allerdings fraglich da man in Schweden immer mehr zur Weigerung von internationalen Klimaforschungen neigt.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.



måndag, februari 12, 2024

Nachrichten, 12. Februar

Schweden - Politik
Die schwedische Regierung hat mehrere Vertreter schwedischer Großbanken und die Polizeileitung eingeladen um darüber zu diskutieren wie der Betrug gegen ältere Personen verhindert oder begrenzt werden kann. Während Finanzminister Niklas Wykman der Meinung ist dass man eine neue Gesetzgebung hierfür benötige, ist die Vereinigung der Banken der Meinung dass man ein Register über die Strohmänner benötige, die illegal erworbene Summen weiterleiten um den Geldfluss stoppen zu können.

Schweden - Wirtschaft/Gesellschaft
Der Fastnachtsdienstag ist in Schweden dafür bekannt dass an diesem Tag ein Maximum an Semlor verkauft werden, ein Hefegebäck mit Marzipan und Schlagsahne, denn im Schnitt werden nur an diesem Tag sechs Millionen dieses Gebäcks verkauft. Allerdings hat sich hierbei während der letzten Jahre einiges geändert, denn während früher nur eine einheitliche Art an Semlor existierte, werden nun jedes Jahr zusätzliche Varianten erfunden, die von einer enormen Kreativität zeugen und ein Gebäck schaffen das kaum noch etwas mit Semlor zu tun hat.

Schweden - Gesundheit
Dass das Sahlgrenska Universitätskrankenhaus in Göteborg nun 1,7 Milliarden Kronen einsparen muss ist die größte Herausforderung des Krankenhauses seit 250 Jahren. Sämtliche Abteilung sind nun dazu gezwungen möglichst viel Geld zu sparen, und dies innerhalb von etwas mehr als zehn Monaten. Mit Sicherheit bedeutet dies dass die Kranken darunter leiden müssen, da nun viele Kranke in Krankenzentralen behandelt werden müssen, weniger Krankenwagen zur Verfügung stehen werden und jeder Aufenthalt im Krankenhaus weitgehend verkürzt werden muss. Aber auch Personal in sämtlichen Abteilungen muss entlassen werden.

Schweden - Umwelt
Forscher der Universität in Utrecht stellen fest dass die Strömung im Atlantik sich immer schneller verändert und damit auch der Golfstrom möglicherweise bald keine Wärme mehr nach Nordeuropa bringen kann, wobei diese Entwicklung nicht mehr umzukehren ist, sollten die Gletscher weiterhin schmelzen. Besonders stark betroffen davon sei Schweden, denn in Schweden drückt sich dies dadurch aus dass sich die Durchschnittstemperatur um bis zu 20 Grad nach unten bewegen kann und der Wasserspiegel an der Westküste um etwa einen Meter ansteigen werde.

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