torsdag, januari 15, 2026

Nachrichten, 15. Januar

Schweden - Politik
Eine Ausschuss zur Bestimmung über Umweltgenehmigungen schlägt vor die Entscheidungen über weniger Ämter als heute laufen zu lassen und zudem für gewisse Genehmigungsverfahren eine Abgabe von 1000 Kronen einzuführen, da dies die Arbeit mit Baugenehmigungen beschleunige und den Baumarkt positiv beeinflusse. Nach Umweltministerin Romina Pourmokhtari würde die Durchführung dieses Vorschlags den Investierungswillen von Bauunternehmen fördern und zudem die Klimaarbeit Schwedens beschleunigen. Wissenschaftler halten von diesem Vorschlag wenig und glauben nicht dass dadurch die Wünsche Pourmokhtaris erreicht werden können.

Schweden - Politik
Obwohl das Gesetz zur Änderung des juristischen Geschlechts einer Person in Schweden erst 2024 eingeführt wurde, will nun die schwedische Regierung dieses Gesetz neu analysieren, da es möglicherweise auch von Kriminellen ausgenutzt werden kann. Das Gesetz von 2024 verlangt keinerlei Untersuchungen mehr von Ärzten oder Psychologen zur psychologischen Zugehörigkeit zu einem Geschlecht, sondern jede Gesundheitszentrale kann ein entsprechendes Attest ausstellen, was bereits dazu führte dass Männer ohne Geschlechtsoperation in Frauengefängnissen untergebracht werden konnten und andere Männer nach einer juristischen Geschlechtsänderung fordern mit Frauen duschen zu können und mit Frauen Sport betreiben zu können.

Schweden - Umwelt/Natur
Eine neue Zählmethode der Vielfraße in Schweden führte dazu dass es weitaus mehr dieser Tiere in Schweden gibt als bisher berechnet, insbesondere im südlichen Teil Nordschwedens. Früher wurde die Menge der Vielfraße auf Grund der Menge ihrer Höhlen berechnet, heute wird das Kot der Tiere eingesammelt und erfährt eine DNA-Analyse. Ob die neue Methode die tatsächliche Menge der Tiere berechnen lässt, ist bisher nicht mit Sicherheit bewiesen.

Schweden - Gesellschaft
Die diesjährige Sicherheitskonferenz Volk und Verteidigung stand insbesondere unter dem Thema einer verschlechterten Sicherheitslage Schwedens. Die schwedische Kronprinzessin Victoria, die an der Konferenz teilnahm, gab zu dass sie die steigende Spannung der Sicherheitslage spüre und die Unruhe der Bevölkerung verstehe. Sie ist indes auch überzeugt davon dass die positiven Kräfte des Landes den Zusammenhalt der Bevölkerung stärke und die Menschen näher bringe. Die Konferenz kam schließlich zur Entscheidung dass die Sicherheitslage Schwedens jener der Zeit des Zweiten Weltkrieges nahe käme.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin


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