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måndag, augusti 12, 2024

Nachrichten, 12. August

Schweden - Politik
Heute soll der von der Regierung eingesetzte Untersuchungsausschuss seine Vorschläge zur Finanzierung und den Risken neuer Kernkraftwerke vorlegen, was von Wirtschaftswissenschaftler sehr unterschiedlich aufgenommen wird, zumal diese davon ausgehen dass das Ergebnis sein werde dass Kernkraft ungefährlich und notwendig sei. Während ein Teil der Wissenschaftler die Kernkraft als notwendig für die industrielle Entwicklung Schwedens sieht, zeigen die Berechnungen der Mehrheit dass der Bau von Kernkraftwerken den Strom teurer machen werde und staatliche Zuschüsse zum Bau von Kraftwerken andere  ökologische Einsätze verhindern werde.

Schweden - Wirtschaft
Bereits im kommenden Sommer ist es möglich dass keinerlei Beerenpflücker aus Thailand mehr nach Schweden kommen dürfen. Die Ursache hierfür liegt an einem Gesetzesvorschlag der Grossisten, die Beerenpflücker beschäftigen, verpflichtet schwedische Gehälter bu ezahlen und ihnen eine menschenwürdige Unterkunft bieten müssen, was in den vergangenen Jahren nicht sehr häufig der Fall war.. Dies könnte allerdings auch dazu führen dass es in Schweden zu einem Beerenmangel in den Geschäften kommt, oder sich die Preise verdoppeln.

Schweden - Arbeitsmarkt
Der Vorschlag der Regierung bei Arbeitskrafteinwanderungen einen Minimallohn in Höhe von 34.200 Kronen zu fordern und bei geringerem Einkommen keine Arbeitsgenehmigung mehr zu vergeben wird stark kritisiert, da dies ausschließt dass in Bereichen wie Restaurants oder Hotels Personal durch Arbeitskrafteinwanderung gefunden werden kann, da man dort grundsätzlich weniger als die vorgegebene Summe erhält. Aber auch die Gewerkschaft der Akademiker hält diesen Vorschlag für sehr schlecht da junge Akademiker dadurch nicht mehr nach Schweden geholt werden können, die Wissenschaft also negativ von der Entscheidung beeinflusst werde.

Schweden - Wirtschaft/Kriminalität
In Norrbotten stellte die Polizei nach dem Konkurs mehrere Firmen des gleichen Besitzers einen ungeahnten Betrug fest, denn die Unternehmen hinterließen Schulden in der Höhe von knapp einer Milliarde Kronen, wobei etwa 100 von den Firmen erworbenen Fahrzeuge und Maschinen ebenso spurlos verschwunden sind wie sämtliche Gelder und der Besitzer der Firmen. Dem Unternehmer war es sogar gelungen einige seiner Fahrzeuge mehrmals von verschiedenen Kreditgebern finanzieren zu lassen. Unbekannt ist allerdings ob der Unternehmer allein handelte oder Teil einer kriminellen

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Copyright: Herbert Kårlin

fredag, mars 29, 2024

Nachrichten, 29. März

Schweden - Arbeitswelt
Mittlerweile geben 48 Prozent der schwedischen Wähler an dass sie der Überzeugung seien dass die Regierung eine gute Arbeit leiste. Dies bedeutet dass es der Regierung innerhalb eines Monats gelang sieben Prozent an zusätzlichen Wähler von ihrer Arbeit zu überzeugen. Dies bedeutet insbesondere dass immer mehr Wähler die positive wirtschaftliche Entwicklung der Arbeit der Regierung zusprechen. Allerdings können die Christdemokraten nicht von dieser Entwicklung profitieren, denn nur 2,4 Prozent der Wähler wollen gegenwärtig den Christdemokraten ihre Stimmer geben.

Schweden - Wirtschaft/Arbeitswelt
Immer mehr Schweden zeigen sich empört darüber dass Kneipen, Bars und Nachtklubs durch die Anwendung bestimmter Apps ihre Kunden dazu zwingen wollen eine vorgegebene Menge an Trinkgeld zu geben, selbst wenn man sein Bier oder seinen Wein an der Theke trinkt. Die Besitzer der Einrichtungen argumentieren dass sie nur auf diese Weise überleben können, geben aber auch zu dass sie ihrem Personal nur noch Minimailöhne bezahlen und daher nur Angestellte finden die sie mit viel Trinkgeld locken können.

Schweden - Arbeitswelt
Unter den rund 350 Chefs des Akademischen Krankenhauses in Uppsala haben mindestens 40 gleichzeitig ein eigenes Unternehmen im Gesundheitswesen, sind in einem entsprechenden  Unternehmen Teilhaber oder sitzen im Vorstand einer entsprechenden Firma. Nur 11 der 41 bekannten entsprechende Chefs haben dies auch, wie rechtlich vorgesehen, bei der Regionalregierung gemeldet. Dieses Problem führte auch dazu dass einer der Chefs überhöhte Rechnungen des eigenen Unternehmens an das Universitätskrankenhaus schicken konnte und sich mit den Einnahmen selbst einen Tesla leisten konnte.

Schweden - Kultur
Normalerweise wird der Eurovision Song Contest, wenn dieser in Schweden ausgetragen wird, von zahlreichen kulturellen Ereignissen begleitet, so dass man das Gefühl bekommt dass die entsprechende Stadt ein gigantisches Volksfest veranstaltet. Malmö hat dieses Jahr jedoch große Probleme ein entsprechendes Ereignis zu veranstalten da die Kulturwelt nicht mit der Stadt zusammenarbeiten will. Als Ursache geben Veranstalter und Künstler an dass sie damit deutlich machen wollen dass sie gegen die Teilnahme Israels an diesem  musikalischen Ereignis seien.

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onsdag, juni 08, 2022

Nachrichten, 8. Juni

Schweden - Politik
Nachdem sich die Reichstagspolitikerin Amineh Kakabaveh gestern bei der Abstimmung über das Misstrauensvotums gegen Justizminister Morgan Johansson enthalten hat, kann Johansson weiterhin in seinem Amt bleiben, und dies wegen der einen Stimme die nicht abgegeben wurde. Allerdings dürfte die gesamte Entwicklung sowohl der Opposition, als auch der Regierung geschadet haben, da hiermit der Natoprozess verzögert werden kann, aber auch das Vertrauen in die schwedische Politik beschädigt wurde. Wie die Gespräche zwischen Regierung und Kakabaveh verliefen, ist bisher kaum bekannt.

Schweden - Politik
Nach Meinung von Ebba Busch, der Vorsitzenden der Christdemokraten Schwedens, ging es beim Misstrauensvotum gegen den schwedischen Justizminister weniger um das politische Missglücken des Ministers, sondern um die laufenden Verhandlungen mit der Türkei hinsichtlich einer Natomitgliedschaft, was Ministerpräsidentin Magdalena Andersson hätte verhindern können wenn sie Morgen Johansson abgesetzt hätte, da damit der Fokus von Amineh Kakabaveh genommen worden wäre und diese ihren gesamten politischen Einfluss verloren hätte, was wiederum die Türkei beruhigt hätte.

Schweden - Politik
Nach der schwedischen Reichsrevision scheiterten in den vergangenen Jahren die Mehrheit der Reformen deshalb, weil die Unterlagen unzureichend waren, was auch bedeutet dass jede zweite geplante Reform auf der Strecke bleibt. Dies zeigt zumindest die Analyse von 25 größten geplanten Reformen des 21. Jahrhunderts. Die Reichsrevision ist daher auch der Meinung dass die Politiker darauf zuarbeiten müssen dass bedeutende Reformen besser vorbereitet und geplant werden müssen damit diese auch zum Ziel führen.

Schweden - Wirtschaft
Nachdem die skandinavische Fluggesellschaft SAS vor kurzem mitteilen musste dass die Verluste des letzten Quartals so hoch waren dass nun neues Kapital nötig sei um das Unternehmen über Wasser halten zu können, teilte die schwedische Regierung, einer der beiden größten Eigner des Unternehmens, mit dass von Seiten des Staates mit keinen Geldern zu rechnen sei, sonder der schwedische Staat seine Anteile an SAS sogar reduzieren werde, was nun Dänemark Probleme bereiten kann, dem zweiten Großbesitzer von SAS, da Kopenhagen der Hautsitz für die Flugzeuge des Unternehmens ist, was wiederum bei hohem Fremdkapital in Frage gesetzt werden kann.

Schweden - Arbeitswelt
Da sich Europa gestern darüber einigte in allen Mitgliedsländern einen Minimallohn einzuführen, erklärte die schwedische Arbeitsmarktministerin Eva Nordmark unmittelbar dass sich Schweden gegen diese Entscheidung wehre, da dies gegen das Prinzip des Landes verstoße in dem Löhne grundsätzlich von Gewerkschaften und Arbeitgebern ausgehandelt werden. Erstaunlich ist diese Aussage, weil Europa lediglich die Basis für Minimallöhne festlegen will und damit den Gewerkschaften weiterhin die Möglichkeit bietet höhere Minimallöhne auszuhandeln, jedoch ein allgemeines Minimum festgelegt wird.

Schweden - Arbeitswelt
Auf Grund des Krieges in der Ukraine und in den Folgen der Coronapandemie herrscht nun in Schweden ein Mangel an Glasflaschen, was die Brauereien, aber auch andere Unternehmen, dazu bringt dazu aufzurufen Glasflaschen so weit wie nur möglich als Pfandflaschen zurückzugeben statt diese in die Flaschencontainer zu werfen, was in Schweden jedoch noch andere Probleme verursacht, da auf Glasflaschen oft kein Pfand erhoben wird, diese also auch nirgends zurückgegeben werden können.

Schweden - Verkehr/Landwirtschaft
Zwischen den samischen Rentierhaltern und dem schwedischen Straßenverkehrsamt kommt es nun immer häufiger zu Konflikten, da auf den nördlichen Straßen regelmäßig Rentiere überfahren werden und die Tiere dann lediglich am Straßenrand landen. Die Rentierhalter fordern daher das Straßenverkehrsamt dazu auf die toten Tiere einzusammeln, da diese Opfer des Straßenverkehrs wurden und das Straßennetz ständig ausgebaut werde. Das Straßenverkehrsamt sieht dies jedoch als Aufgabe der Samen, da es sich bei Rentieren nicht um Wild handelt, sondern um landwirtschaftliche Tiere, jedoch nur Wild vom Amt beseitigt werden muss.

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Copyright: Herbert Kårlin


lördag, december 04, 2021

Nachrichten, 4. Dezember

Schweden - Politik
Auch wenn die Verhandlungen mit den anderen Parteien Schwedens noch nicht abgeschlossen sind, so gab die Arbeitsmarktministerin Eva Nordmark gestern bekannt dass sich die Regierung nun hinter den Minimallohn stellt, den Europa allgemein durchsetzen will, was auch der Gewerkschaftsbund LO mittlerweile akzeptiert. Nun muss diese Frage nur noch vor dem Reichstag abgesichert werden. Nach der Regierung verstoße der aktuelle Kompromissvorschlag Europas nicht mehr gegen das sogenannte schwedische Modell.

Schweden - Politik
Nachdem die Grünen nun, in ihrer Rolle als Opposition, nicht mehr der Linie der Sozialdemokraten folgen müssen, haben sie sich nun der Mehrheit der anderen Parteien angeschlossen, so dass nun die Mehrheit des Reichstags fordert dass Kinder, die zwangsweise in Kinderheimen untergebracht werden, nicht mehr einzeln in Räumen ohne jedes Mobiliar, ausgenommen einer Matratze, eingesperrt werden dürfen, was die Regierung und die Heime weiterhin als sinnvoll betrachten, obwohl dieses Einsperren von der UN bereits als Folter bezeichnet wurde und Schweden die Kinderkonvention mittlerweile anerkannte.

Schweden - Wirtschaft
Am vergangenen Montag erreichten die Strompreise in Südschweden mit vier Kronen pro Kilowattstunde den Höchstpreis der letzten zehn Jahre. Diese Preisentwicklung sieht die Industrie der Region als Bedrohung, da sie nun nicht mehr langfristig Gewinne und Verluste kalkulieren kann, was bedeutet dass gegenwärtig auch keine neuen Arbeitskräfte eingestellt werden können. Die Regierung plant indes nicht das Preissystem für Energiepreise zu ändern und fördert weiterhin die Einrichtung von Industrie in Nordschweden, was die Strompreise im Süden weiterhin steigen lässt.

Schweden - Tourismus
Auch wenn die Weihnachtsreisen in südliche Länder von der schwedischen Bevölkerung bereits vor einer Woche nahezu ausgebucht waren, zeigt sich mit dem Auftauchen der Virusvariante Omikron ein deutlicher Einbruch bei Buchungen, insbesondere bei Fernreisen. Die Reisebüros Schwedens sehen als Ursache dafür dass Omikron nicht dazu führt dass das Auswärtige Amt von Reisezielen abraten wird, also gebuchte Reisen auch nicht, ohne entsprechende Versicherung, abgebucht werden können. Hinzu kommt dass das gesamte Risiko beim Reisenden liegt, also auch bedeutende Summen auf dem Spiel stehen können falls man in Quarantäne muss, einen Flug umzubuchen hat oder ähnliche Dinge Kosten verursachen.

Schweden - Gesundheit
Die Geschäftsführung des Universitätskrankenhauses Sahlgrenska in Göteborg teilte mit dass es im kommenden Jahr eine halbe Milliarde Kronen sparen müsse, was auch bedeute dass weiteres Personal entlassen werden müsse. Die Moderaten, die die Region steuern und für die Budgetkürzungen verantwortlich sind, halten dies für eine optimale Lösung, obwohl es schon heute zu wenig Personal gibt und das Krankenhaus nicht nur einen bedeutenden Zuschuss im vergangenen Jahr erhielt, sondern auch weitere Gelder beantragen kann. Für die Moderaten ist jedoch der Gewinn wichtiger als eine optimale Krankenversorgung.

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Copyright: Herbert Kårlin


tisdag, september 15, 2015

Nachrichten, 15. September 2015

Schweden - Politik
Obwohl der vorhergehende Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt mit seiner neu gegründeten Firma im vergangenen Jahr mehrere Millionen eingenommen hat, nutzte er den ihm rechtlich zuständigen Übergangslohn von monatlich 156.000 Kronen in voller Höhe aus, wenn auch über den Trick, dass er sich aus seiner Firma bisher keinerlei Gehalt bezahlte, sondern damit wartet bis ihm keine Steuergelder mehr zusehen. Reinfeldt, der bei der letzten verlorenen Wahl seine Partei im Stich ließ, zeigt nun deutlich sein Gesicht, denn es wäre sinnvoller sein Spitzengarantiegehalt für wohltätige Zwecke zu spenden als lediglich die Steuerzahler zu plündern. Immerhin berechnet Reinfeldt für jede Stunde Vortrag gegenwärtig 100.000 Kronen und die Steuergelder sind nur in der Höhe eines Taschengelds.

Schweden - Politik
Sämtliche Parteien Schwedens, Sverigedemokraterna ausgenommen, haben sich gemeinsam dazu entschlossen darauf hinnzuwirken, dass alle europäischen Länder gemäß einer aus Bevölkerung und Bruttosozialprodukt zu berechnenden Quote Flüchtlingen aufnehmen müssen. Diese Forderung ist insbesondere von Seiten Anna Kinberg Batras, der Vorsitzenden der Moderaterna, eine ungewöhnliche Forderung, denn in Schweden weigert sie sich konsequent eine entsprechende Regelung bei der Aufnahme von Flüchtlingen der Gemeinden des Landes zu akzeptieren, denn hier muss ihrer Meinung nach jede Gemeinde selbst entschieden können ob und wie viele Flüchtlinge aufgenommen werden.

Schweden - Wirtschaft
Die schwedische Wirtschaft zeigt sich bereit in Zukunft mehr Flüchtlinge einzustellen, unter der Voraussetzung, dass diese Gruppe für Gehälter unterhalb des Minimallohns arbeitet. Als Argument nimmt die Wirtschaft, dass diese Gruppe an Arbeitssuchenden nur über eine geringe Bildung verfügt und daher auch nicht die in Schweden übliche Leistung bringen kann. Wirtschaftsvertreter sprechen davon, dass sie mit dieser Maßnahme etwa 200.000 Arbeitsplätze schaffen können, vernachlässigen dabei jedoch, dass bei den von ihnen vorgesehenen Löhnen Flüchtlinge zwei Arbeitsstellen gleichzeitig benötigen um die täglichen Kosten tragen zu können. Und die Wirtschaftsvertreter geben auch nicht an wie viele qualifizierte Arbeitsstellen sie bei diesen billigen Neuanstellungen vernichten wollen.

Schweden - Kriminalität
Nachdem, nach Stockholm, auch in Malmö Unbekannte Flüchtlingskinder ohne jede Genehmigung vom Bahnhof abholen und Hilfsorganisation ankommende Flüchtlinge privat zu von ihnen gewünschten Adressen fahren, warnt nun die Polizei und die Stadtverwaltung Malmö vor diesem Vorgehen und weist darauf hin, dass dies rechtlich geahndet werden kann und die Toleranzschwelle nun in vielen Fällen überschritten ist. Bevor sich Hilfsorganisationen und Privatpersonen, außer bei erster Hilfe und der Verteilung von Kleidung und Lebensmittel, um Flüchtlinge kümmern dürfen, müssen diese amtsmäßig registriert sein. Personen ohne Registrierung halten sich illegal in Schweden auf und müssen daher beim Aufgreifen mit der unmittelbaren Ausweisung rechnen. Ein Asylantrag kann dann nicht mehr gestellt werden.

Schweden - Recht
Seit den 80er Jahren verschwanden in Schweden rund drei Viertel aller Verkehrspolizisten, obwohl die Anzahl der Polizisten landesweit mehrmals erhöht wurde. Die Polizeiverwaltung verlässt sich immer mehr auf Fahrtkameras, die Geschwindigkeitsüberschreitungen automatisch registrieren und vernachlässigen daher vielerorts die dringend notwendigen Alkoholkontrollen, die nicht automatisch registriert werden können. Auch das Aufdecken anderer Verkehrsvergehen, zum Beispiel gefährliches Überholen, wird in den letzten Jahren immer seltener verfolgt, da dies die Aufgabe von Verkehrspolizisten ist. Dies ist umso bedenklicher, wenn man bedenkt, dass sich in Schweden jede Stunde schätzungsweise 525 Betrunkene ans Steuer setzen.

Schweden - Gesellschaft
Nach den jüngsten, statistisch nicht gesicherten Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Sifo sind gegenwärtig 41 Prozent der Schweden für einen Beitritt des Landes in die Nato und nur noch 39 Prozent sprechen sich dagegen aus. Weitere 20 Prozent haben keine Meinung in dieser Frage geäußert. Bei den 1000 Befragten stellt man logischer weise fest, dass die Mehrheit der Sympathisanten der bürgerlichen und rechten Parteien für einen Beitritt sind und die Mehrheit der Sympathisanten der linken Parteien nach wie vor dagegen.

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