Schweden - Politik/Verteidigung
Der schwedische Militärische Nachrichten- und Sicherheitsdienst (MUST) sieht als die größte Bedrohung sowohl die Spionage aus dem All als auch den Großmachtkampf um den Weltraum, da beides immer größere Dimensionen annehme. Als steigendes Problem für Schweden sieht MUST allerdings die russische Bedrohung des Landes, zumal zu erwarten sei dass Russland auch die Truppen in nächster Nähe Schwedens wieder ausbauen werden.
Schweden - Schweden/Verteidigung
Da die schwedische Armee gegenwärtig nur über zwei Brigaden verfügt, hat sich die schwedische Regierung dazu entschlossen die Menge der Brigaden zu verdoppeln, auch wenn bisher völlig unklar ist wo man die Menge der notwendigen Soldaten findet, noch aber die Finanzierung gesichert ist. Nach dem schwedischen Armeechef Jonny Lindfors sei allerdings auch die Verdopplung der Brigaden nicht ausreichend um Schweden als Ganzes verteidigen zu können, sondern selbst dann könne man sich nur auf den Schutz sensibler Anlagen und wichtiger Gebiete kümmern.
Schweden - Politik/Wirtschaft
Das schwedische Energieunternehmen Vattenfall will nun bei der Planung neuer Kernkraftreaktoren in Ringhals den zweiten Schritt nehmen, nachdem man feststellte dass man bei Ringhals entweder weitere drei kleinere Kernkraftreaktoren, oder aber einen großen Reaktor bauen könne und will nun einen entsprechenden Antrag beim Amt für Strahlungsschutz einreichen. Allerdings rechnet Vattenfall damit dass die schwedische Regierung sich finanziell am Bau der Reaktoren beteiligen werde, also der Steuerzahler diesen mitfinanzieren soll.
Schweden - Politik/Energie
Nach Informationen der Tageszeitung Dagens Nyheter entspricht die schwedische Strombereitschaft bis heute nicht den Anforderungen Europas, obwohl diese Regeln bereits 2019 festgelegt wurden und Schweden mehrmals darauf hingewiesen wurde. Bevor Europa nun Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht wird, hat Europa das Land nochmals aufgefordert den Anforderungen des Jahres 2019 nachzukommen und zumindest die entsprechenden Schritte einzureichen.
Schweden - Wirtschaft/Gesellschaft
Die Inflation, die allgemeinen Preissteigerungen und höhere Mieten führten dazu dass die Inflation im Januar des Jahres wieder bei 3,3 Prozent lagen, also um 1,3 Prozent über dem Richtwert der schwedischen Reichsbank. Dies dürfte bedeuten dass der Leitzins im März erneut unverändert bleiben wird, also die Bevölkerung weiterhin nicht mit einer Zinssenkung der Banken rechnen kann, der Immobilienmarkt daher unverändert bleiben wird. Nach dem Konjunkturinstitut muss man noch bis zum Sommer warten bevor sich die schwedische Wirtschaft deutlich verbessern werde.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
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tisdag, februari 20, 2024
Nachrichten, 20. Februar
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måndag, januari 07, 2019
Nachrichten, 7. Januar 2019
Schweden - Politik
Auch wenn die schwedische Regierung entschieden hat dass die schwedische Armee ab 2020 über zwei Brigaden verfügen soll um ihren Aufgaben nachkommen zu können, teilt nun der der führende Armeeoffizier mit, dass dieser Plan nicht umsetzbar sei, da der Armee dazu die nötigen Gelder, aber auch die Zeit für eine Umstellung, fehlen. Die Verteidigung betrachtet dieses Problem als sehr schwerwiegend, da sich die militärischen Bedrohungen von mehreren Seiten verstärken und es einer einzigen Brigade unmöglich ist sich einem qualifizierten Feind gegenüberzustellen. Dass die Armee über zu wenig Geld verfügt, liegt allerdings auch daran, dass sie bisher nicht in der Lage ist ein realistisches Budget zu berechnen.
Schweden - Wirtschaft/Umwelt
Nach einem Europa-Dekret ist auch Schweden gezwungen bis 2025 ein nationales System für die Altkleidersammlung einzuführen, was auch die Recyclingmöglichkeiten bei Kleidung deutlich erhöhen würde. Bisher ist Schweden jedoch noch sehr weit davon entfernt das Ziel zu erreichen, da eine politische Entscheidung seit Jahren verzögert wird, nicht zuletzt deswegen, weil der linke und der rechte Block sich nicht darüber einigen können wer für die Einsammlung und Wiederverwertung gebrauchter Kleidung zuständig sein soll. Während die linke Seite den Gemeinden die Verantwortung aufladen will, sieht die rechte Seite die Verantwortung bei den Händlern.
Schweden - Recht
Seit dem 1. Januar müssen schwedische Lebenshändler bei Lebensmittelbetrug mit wesentlich höheren Strafen rechnen als bisher, denn sollten Kontrolleure Waren mit verfallenem Verbrauchsdatum, falschen Auszeichnungen und auch falscher Ware finden, so wird es sich bei der Strafe nicht mehr um eine Geldstrafe handeln, sondern um bis zu zwei Jahren Gefängnis. Die höhere Strafe bedeutet gleichzeitig, dass die Polizei nun schneller durchgreifen wird und die Angelegenheiten nicht mehr so einfach eingestellt werden können.
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Auch wenn die schwedische Regierung entschieden hat dass die schwedische Armee ab 2020 über zwei Brigaden verfügen soll um ihren Aufgaben nachkommen zu können, teilt nun der der führende Armeeoffizier mit, dass dieser Plan nicht umsetzbar sei, da der Armee dazu die nötigen Gelder, aber auch die Zeit für eine Umstellung, fehlen. Die Verteidigung betrachtet dieses Problem als sehr schwerwiegend, da sich die militärischen Bedrohungen von mehreren Seiten verstärken und es einer einzigen Brigade unmöglich ist sich einem qualifizierten Feind gegenüberzustellen. Dass die Armee über zu wenig Geld verfügt, liegt allerdings auch daran, dass sie bisher nicht in der Lage ist ein realistisches Budget zu berechnen.
Schweden - Wirtschaft/Umwelt
Nach einem Europa-Dekret ist auch Schweden gezwungen bis 2025 ein nationales System für die Altkleidersammlung einzuführen, was auch die Recyclingmöglichkeiten bei Kleidung deutlich erhöhen würde. Bisher ist Schweden jedoch noch sehr weit davon entfernt das Ziel zu erreichen, da eine politische Entscheidung seit Jahren verzögert wird, nicht zuletzt deswegen, weil der linke und der rechte Block sich nicht darüber einigen können wer für die Einsammlung und Wiederverwertung gebrauchter Kleidung zuständig sein soll. Während die linke Seite den Gemeinden die Verantwortung aufladen will, sieht die rechte Seite die Verantwortung bei den Händlern.
Schweden - Recht
Seit dem 1. Januar müssen schwedische Lebenshändler bei Lebensmittelbetrug mit wesentlich höheren Strafen rechnen als bisher, denn sollten Kontrolleure Waren mit verfallenem Verbrauchsdatum, falschen Auszeichnungen und auch falscher Ware finden, so wird es sich bei der Strafe nicht mehr um eine Geldstrafe handeln, sondern um bis zu zwei Jahren Gefängnis. Die höhere Strafe bedeutet gleichzeitig, dass die Polizei nun schneller durchgreifen wird und die Angelegenheiten nicht mehr so einfach eingestellt werden können.
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Copyright: Herbert Kårlin
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