tisdag, juli 14, 2026

Nachrichten, 14. Juli

Schweden - Politik
Gestern trat in Schweden ein Gesetz in Kraft das allgemein als Denunziationsgesetz bekannt wurde, da dieses Gesetz sechs schwedische Ämter dazu verpflichtet jede Person bei der Polizei zu melden die sich möglicherweise illegal in Schweden aufhält. Migrationsminister Johan Forsell verteidigt dieses Gesetz damit dass schließlich jede Person, die sich illegal in Schweden aufhält, Schweden verlassen müsse, notfalls unter Zwang, etwas das, im Prinzip, von allen Ämtern des Landes respektiert und unterstützt werden müsse. Das Gesetz wird von Menschenrechtsorganisationen stark kritisiert, zumal dies zu einer Denunziationsgesellschaft im Stil des Dritten Reiches führen muss.

Schweden - Politik
Die schwedische Regierung führte ein Gesetz ein das Frauen, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, einen besseren Schutz bieten soll und ihnen den Zugang zu Frauenhäusern erleichtern soll. Da jedoch die Gelder hierfür von der gleichen Regierung immer mehr gekürzt wurden, entscheiden sich immer mehr Gemeinden des Landes zwar den Frauen zu helfen, die Kinder jedoch weiterhin den gewaltsamen Männern zur Erziehung zu überlassen, da die Männer ja weiterhin als Erziehungsberechtigte gelten.

Schweden - Politik
Die schwedische Regierung und die Verteidigung versichern permanent dass sie mehr Frauen beim militärischen Grunddienst sehen wollen und sowohl die Wehrpflicht als auch die Musterung entsprechend anpassen wollen. Nach der Verteidigung sollen in Zukunft über 30 Prozent Frauen der Verteidigung zur Verfügung stehen. Die Zahlen zeigen allerdings eine völlige andere Entwicklung, denn während die Verteidigung 2022 noch über 24 Prozent an Frauen verfügte, wurden nach der letzten Musterung nur noch 16 Prozent an Frauen zum Grundwehrdienst einberufen, obwohl sich sehr viele junge Frauen freiwillig gemeldet hatten.

Schweden - Kultur
Seit 20 Jahren zieht der Skulpturenpark Pilane im Bohuslän bedeutende Künstler an die unter freiem Himmel ihre, teilweise gigantischen, Werke ausstellen an, und natürlich entsprechend viele Touristen. Nun hat sich die Regierung dazu entschieden den Grund zu verkaufen um dem Gebiet eine andere, mehr rentable Richtung zu geben. Die Gründer und Verantwortlichen für die Ausstellung suchen daher nach einer neuen Möglichkeit die Kunstwerke zu zeigen, aber sämtliche Angebote kommen von Ländern außerhalb Schwedens. Mit größter Wahrscheinlichkeit wird nun der touristische Magnet nach Norwegen ziehen.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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