tisdag, september 22, 2026

Nachrichten, 22. September

Schweden - Politik
Immer mehr Spitzenpolitiker Schwedens kritisieren schwedische  Journalisten nach der Trump-Methode und wollen die  Berichtserstattungen in Medien zu ihren Gunsten ändern, wobei die  stärkste Kritik von rechts orientierten Politikern kommen, die zwar  selbst die Freiheit ihrer Rede und ihrer Ansicht fordern, Journalisten  jedoch für das gleiche Verhalten verurteilen und in der negativsten  Weise beleidigen. Dieses Problem zwischen Politikern und Journalisten  begann insbesondere seit die Schwedendemokraten politische Macht in  Schweden erhielten.

Schweden - Politik
Die schwedische Reichsrevision untersuchte wie die Bezahlung von  Zuschüssen bei Schweden funktioniert die im Ausland leben oder  arbeiten. Im vergangenen Jahr konnte die Reichsrevision rund 67.000  Personen ausfindig machen die Recht auf eine Unterstützung hatten,  aber auch dass im September 22.000 unter ihnen noch nicht einmal eine  Antwort auf Anträge des Jahres 2023 erhalten hatten, teilweise die  Frist sogar noch länger war. Die Reichsrevision weist nun die  Versicherungskasse darauf hin dass diese Verzögerungen dazu führen  können dass für viele Schweden die freie Bewegung in Europa unmöglich  wird.

Schweden - Lebensmittel/Alkohol
Seit 1910 wird in Schweden zu Weihnachten der klassische Julmust  (Weihnachtsmost) getrunken, ein alkoholfreies Getränk, das nach einem  geheimen Rezept hergestellt wird. Für dieses Jahr teilt die Brauerei  Carlberg, die mittlerweile den Julmust Apotekarnas herstellt, dass zu  Weihnachten erstmals eine alkoholhaltige Version dieses Getränkes  angeboten werde, die allerdings nur über das Staatsmonopol  Systembolaget erworben werden kann, da dieser Most über einen  Alkoholgehalt von 4,5 Prozent verfügen wird. Carlsberg argumentiert  dass diese Alkoholversion von der Bevölkerung seit langem gewünscht  werde.

Schweden - Politik/Sicherheit
Das schwedische Bauamt hat sich entschieden rund um die israelische  Botschaft in Stockholm einen Stacheldraht anzubringen um das Gebäude  und die dort Angestellten zu schützen. Als Ursache nennt das Bauamt  den wachsenden Antisemitismus und die Zwischenfälle die man während  der vergangenen Jahren bei der israelischen Botschaft verzeichnet  wurden. Allerdings muss vor dem Bau dieser Sicherheitsumzäunung  Stockholm untersuchen ob man der Allgemeinheit den Zugang zum Gelände  der Botschaft verbieten kann, da das Gebiet als kulturhistorischer  Wert eingestuft ist.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und  Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin


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