Schweden - Politik
Die schwedische Regierung hat sich entschieden einen Untersuchungsausschuss einzusetzen der feststellen soll wie stark die schwedische Sprache in ausgesetzten Gebieten des Landes beherrscht wird und welche Maßnahmen nötig sind um die Sprachkenntnisse in diesen Gebieten zu verbessern und zu verallgemeinern. Nach der liberalen Integrationsministerin Simona Mohamsson ist die Sprache notwendig um einen Zugang zur schwedischen Gesellschaft zu haben. Allerdings soll der Ausschuss seinen Vorschlag erst zum 31. August 2027 vorlegen, so dass die Änderungen dann im Laufe des Jahres 2028 in Kraft treten können.
Schweden - Politik/Wirtschaft
Auch wenn die Krone im vergangenen Jahr gegenüber dem Dollar an Wert gewann, so hat sich diese Situation in diesem Jahr bedeutend verändert, denn mittlerweile entspricht ein Dollar nur noch 9,76 Kronen, hat also innerhalb eines Jahres gegenüber dem Dollar 5,4 Prozent an Wert verloren. Nach Bloomberg bedeutet dies dass die schwedische Krone nun, unter sämtlichen G10-Valuta, am meisten an Wert verloren hat. Während die meisten Währungen an Wert verloren haben, haben sich der australische und der neuseeländische Dollar gestärkt, wie auch die norwegische Krone.
Schweden - Altenpflege/Gesellschaft
Ab 1. Juli werden mehrere neue Gesetz in Schweden in Kraft treten, unter anderem jenes das von Angestellten in der Altenpflege fordert die schwedische Sprache so gut zu beherrschen dass sie mit den älteren Personen auch verständliche Gespräche führen können. Dies bedeutet allerdings auch dass sowohl private, wie auch kommunale Unternehmen der Alterspflege, die Verantwortung für einen entsprechenden Unterricht haben und den Angestellten die entsprechenden Kenntnisse der schwedischen Sprache beibringen müssen.
Schweden - Umwelt/Politik
Nachdem die Regierung einem Bergbauunternehmen die Genehmigung erteilte bei Gränna, einer Kleinstadt am See Vättern, Probebohrungen nach seltenen Metallen zu beginnen, hat sich die Aktionsgruppe Rädda Vättern nun dazu entschieden seinen Widerstand zu verstärken und auszubauen. Die Aktionsgruppe befürchtet dass durch die Bohrungen, vor allem aber einen eventuellen, späteren Bergbau, eine der größten und wichtigsten Trinkwasserreservoirs verunreinigt werden, da die Regierung bei wertvollen Mineralen immer zum Argument gesellschaftlich notwendiger Handlungen greift.
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