Schweden - Politik
Obwohl die schwedische Regierung, in Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten, versucht den Bürgern des Landes möglichst viel zu versprechen um eine weitere Regierungsperiode beginnen zu können, zeigen sämtliche Meinungsumfragen dass das Vertrauen in die Regierung beschädigt ist, denn die Opposition hat nun einen Vorsprung von rund zehn Prozent, und die Liberalen, eine Regierungspartei, kämpft verzweifelt für ihr Überleben, denn sie liegen nun nur noch bei einer Wählerunterstützung von zwei Prozent, der Hälfte dessen die nötig ist um überhaupt wieder im Reichstag einziehen zu können.
Schweden - Politik/Internet
Nach mehreren Jahren an Widerstand, hat sich die schwedische Versicherungskasse nun dazu entschieden sich amerikanischer Cloude-Dienste zu bedienen, gegen die Empfehlungen der eigenen IT-Experten, da bekannt ist dass die amerikanische Regierung gerne und permanent Zugang auf diese Cloude-Dienste zugreift um für die USA interessante Informationen zu sammeln. Die Versicherungskasse versichert indes dass die Nutzung der Dienste so ablaufen werde dass keinerlei bedeutende Informationen in amerikanischen Cloude-Diensten landen werden.
Schweden - Politik/Umwelt
Gestern wurde der schwedische Regierung ein Gutachten vorgelegt das Schritte empfiehlt um Schweden zu ermöglichen die Umweltziele zum Jahr 2030 zu erreichen. Wie bereits zu erwarten, war eine der wichtigsten vorgeschlagenen notwendigen Maßnahmen den Preis für Benzin und Diesel im drei Kronen anzuheben, und dies so schnell wie möglich. Der vertretende, liberale Klimaminister Johan Britz macht indes deutlich dass dies, nach Meinung der Regierung, der falsche Weg sei und die Regierung mit dem Verkauf von Elektroautos rechne. Das Gutachten werde auf die Entscheidung der Regierung keinerlei Einfluss haben.
Schweden - Wirtschaft/Verbraucherschutz
Zwischen 2024 und 2025 haben sich die Anzeigen beim Verbraucheramt wegen exzessiven Preisen für Taxifahrten mehr als verdoppelt, und dieses Jahr scheint sich dies sogar noch zu beschleunigen. Ein Teil der Klagen geht darauf zurück dass die Kunden die an Taxis angegebenen Preise als Maximalpreise betrachten, es sich dabei jedoch lediglich um Vergleichspreise zu anderen Anbietern handelt, die tatsächlichen Preise also weitaus höher sein können, in gewissen Fällen sogar 5000 Kronen überschreiten, also wirklich exzessiv sind.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin
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