Schweden - Politik
Nach der jüngsten Meinungsumfrage des Instituts Verian, die im Auftrag der Fernsehstation SVT erstellt wurde, liegt die Opposition bei der Wählerumfrage nun bei 10,7 Prozent über den sogenannten Tidöparteien, also den Regierungsparteien inklusive der Schwedendemokraten. Seit August 2023 war der Unterschied nicht mehr so hoch, so dass nun die Opposition, selbst ohne Unterstützung der Zentrumspartei, die Reichstagswahlen für sich entscheiden könnte. Der Hauptschuldige hierfür dürften die Handlungen des schwedischen Ministerpräsidenten sein, der der Überzeugung scheint dass er grundsätzlich Freunden und Familienmitgliedern Gelder und wichtige Posten anvertrauen kann.
Schweden - Politik
Schweden, eines der fünf Länder die Rabatte von Europa erhalten, kämpft erneut in Europa um das Budget Europas zu reduzieren und zudem die Vorteile der fünf reichsten Länder Europas zu behalten. Offiziell sollen die reichsten Länder Europas auch einen höheren Anteil am Budget tragen, was nach dem Austritt Großbritanniens eine erheblich Summe wurde, jedoch nötig ist um die armen Länder Europas zu stützen. Schweden will nun erneut rund elf Milliarden Kronen pro Jahr an Rabatt erhalten und wird, gemeinsam mit Deutschland und Dänemark massiv dafür kämpfen.
Schweden - Wirtschaft
Dem schwedischen Stahlunternehmen Stegra gelang es nun seine Geldgeber davon zu überzeugen den Kredit in Höhe von etwas über 16 Milliarden Kronen für den Weiterbau des Unternehmens auszubezahlen, obwohl Stegra die nötigen Bedingungen hierfür noch nicht erfüllen kann. Die Ursache hierfür dürfte sein dass die Familie Wallenstam im vergangenen April als größter Besitzer des Unternehmens einstieg und damit bereits vor einem Monat zehn Milliarden Kronen freigegeben wurden, da die Familie Wallenberg zu den reichsten Familien Schwedens gehört und bereits der Name als Sicherheit gilt.
Schweden - Wirtschaft/Gesellschaft
Postnord, das zu 60 Prozent dem schwedischen Staat gehört, hat sich entschieden weitere Kosten zu sparen, erneut bei der Postverteilung. Die Mehrheit der schwedischen Haushalte sollen in Zukunft nicht mehr jeden zweiten, sondern nur noch jeden dritten Tag ihre Briefe erhalten. Nach den neuen Bestimmungen sollen auch nicht mehr 95 Prozent aller Briefe in der vorgegebenen Zeit verteilt werden, sondern nur noch 85 Prozent. Diese Änderungen sollen ab dem 16. Juni in Kraft treten. Während sich die Regierungsmitlieder ständig neue Gelder zuspielen, wird bei der Bevölkerung immer mehr gespart.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin
torsdag, maj 14, 2026
Nachrichten, 14. Mai
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