tisdag, februari 24, 2026

Nachrichten, 24. Februar

Schweden - Politik
Noch am 6. Juni des Jahres will die schwedische Regierung, in Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten, neue, sehr restriktive, Bedingungen für Flüchtlinge und Asylanten einführen. Nach den neuen Bestimmungen soll diese Gruppe in Zukunft während der ersten fünf Jahre in Schweden kein Recht auf Kindergeld, Wohngeld und Erziehungsgeld mehr haben, da es logisch sein dass sich außereuropäische Immigranten für Unterstützungen erst einmal qualifizieren müssen. Der schwedische Rechtsrat kritisiert diesen Vorschlag da diese Bestimmungen auch für alle Immigranten gelten werden die nach Schweden kamen als die Gesetze noch lockerer waren.

Schweden - Politik
Nachdem Ungarn erneut eine Entscheidung Europas blockiert, in diesem Fall das Sanktionspaket gegenüber Russland und die finanzielle Unterstützung der Ukraine, meint die schwedische Außenministerin Maria Malmer Stenergard dass Ungarn ein Schamfleck Europas sei und Europa nun Druck auf Ungarn und Slovakien ausüben müssen, da man  Russland dringend zeigen müsse das Europa eine gemeinsame Front ausmache. Ungarn argumentiert dass das Land nicht auf Öl verzichten kann, dieses jedoch nur aus Russland zu bekommen sei, das Land also im Eigeninteresse handeln müsse.

Schweden - Wirtschaft/Stromversorgung
Nach einem unerwarteten Problem mit den Ventilen wurde ein Kernkraftreaktor in Oskarshamn nun heruntergefahren und vom Netz genommen. Die Reparaturarbeiten des Reaktors werden voraussichtlich einen Monat lang dauern und bis dahin die Strompreise weiter in die Höhe treiben. Nach Aussagen von der christdemokratischen Klimaministerin Ebba Busch ist Kernkraft weitaus sicherer und zuverlässiger als Wind- oder Sonnenenergie, obwohl allgemein bekannt ist dass nicht alle Windkraftwerke gleichzeitig über so lange Zeit hinweg keinen Strom produzieren können, aus Windmangel.

Schweden - Wirtschaft
Nach Informationen der Presseagentur Reuters ist das chinesisch-schwedische Unternehmen Volvo Cars dazu gezwungen über 40.000 Elektrofahrzeuge des Modells EX30 zurückzurufen, da das Risiko besteht dass sich die Batterien überhitzen und dies zur Brandgefahr der Autos führen könne. Bis zum Austausch der Batterien werden die Kunden gebeten ihre Batterien nur bis maximal 70 Prozent zu laden. Nach Volvo Cars wird die Rückrufaktion das Unternehmen vermutlich rund zwei Milliarden Kronen kosten.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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