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söndag, juli 01, 2018

Nachrichten, 1. Juli 2018

Schweden - Politik
Mehrere Analysen zeigen sehr deutlich dass die Sverigedemokraterna, parallel zu ihrem politischen Aufstieg, auch immer positiver in den verschiedenen Medien behandelt werden, da sich die Presse hierbei der Volksmeinung anschließt und die Immigration mit ihren Problemen immer wieder auf die ersten Seiten bringen. Auch in sozialen Medien werden die Sveriedemokraterna während der letzten Monate immer besser behandelt, was jedoch auch zu Lasten anderer Themen geht, denn Umweltfragen gelten bei der Bevölkerung als nicht mehr interessant, entsprechend selten nennt man auch die Grünen Schwedens in den Medien.

Schweden - Politik/Umwelt
Nach einem Regierungsbeschluss sollen spätestens ab 2025 überall in Schweden Recyclings-Sammelstellen zu finden sein und die Quellensortierung problemlos möglich sein. Die Anlagen sollen so verteilt werden, dass jeder Haushalt in näherer Umgebung eine dieser Sammelstellen findet, aber auch gezwungen ist diese zu benutzen. Gleichzeitig teilte Umweltministerin Karolina Skog mit, dass die Kosten für diese Anlagen die Hersteller der Verpackungen tragen müssen, was natürlich bedeutet, dass dann auch sämtliche Waren teurer werden, denn schließlich werden die Firmen diese Kosten nicht selbst tragen oder darauf verzichten in Zukunft weniger Verpackungsmaterial zu verwenden.

Schweden - Ausbildung
Erstmals seit 2006 wird in Schweden der Studienbeitrag für Gymnasiasten von über 16 und bis zu 20 Jahren rückwirkend zum 1. März des Jahres um 200 Kronen pro Monat erhöht. Alle Schüler, die regelmäßig zum Unterricht erscheinen, erhalten nun pro Monat (Sommerferien ausgenommen) einen Beitrag von 1250 Kronen. Dieser allgemeine Beitrag soll vor allem Jugendlichen von minder bemittelten Eltern ermöglichen einer Freizeittätigkeit nachzugehen. Gleichzeitig wird auch der Studienbeitrag für Studenten bei Vollzeitstudium monatlich um 272 Kronen erhöht.

Schweden - Gesellschaft
Nach einer Studie der Universität Linköping sehen schwedische Jugendliche mittlerweile weniger Pornografie als vor zehn Jahren, wobei knapp zehn Prozent der männlichen Jugendlichen angeben, dass sie überhaupt keine Pornografie sehen. Der Nachteil ist allerdings, dass die Gruppe Jugendlicher, die sich für Pornografie interessiert, nun weitaus mehr Pornofilme sieht als früher, denn innerhalb von zehn Jahren hat sich die Menge jener Jugendlichen, die täglich Pornografie konsumieren von 11,2 Prozent auf 26,1 Prozent erhöht. Sehr problematisch ist dabei, dass die Gruppe der männlichen Jugendlichen, die sehr viel Pornofilme sehen, Sex gewaltsamer betrachten als die übrigen Gruppen.

Schweden - Gesellschaft
Obwohl der Austausch von mittlerweile verfallenen Geldscheinen vor zwei Jahre eingeleitet wurde und allgemein bekannt war, haben die Bürger des Landes am 30. Juni 2018, dem letzten Tag an dem man bei jeder Bank die alten Scheine noch tauschen kann, noch Scheine im Werte von 3,8 Milliarden Kronen nicht eingetauscht und können sich jetzt nur noch an die Reichsbank wenden, die den Tausch, gegen eine Gebühr, weiterhin ermöglicht. Ein Großteil der Summe wird allerdings nie getauscht werden, da man bei jedem Tausch nachweisen muss woher das Geld kommt, was in den meisten Fällen vollkommen unmöglich ist, da die Aussage, dass man Bargeld unter das Kissen legte, nicht gültig ist. Ohne klare Beweislage wird das Geld daher vom Staat beschlagnahmt.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

torsdag, oktober 08, 2015

Nachrichten, 8. Oktober 2015

Schweden - Politik
Jan Björklund warnt in einem Artikel in der Dagens Industri die Christdemokraten Schwedens davor das sogenannte Dezemberabkommen zu kündigen, da dies bedeuten würde Neuwahlen auszurufen die kaum ein besserer Ergebnis für links oder rechts bringen können als die letzten Wahlen und damit lediglich den Sverigedemokraterna nützen. Die Christdemokraten sind in Fragen des Dezemberabkommens geteilter Meinung und werden am kommenden Wochenende darüber abstimmen. Nach dem Dezemberabkommen verpflichtet sich der linke und rechte Block die Politik der größten Partei während einer Wahlperiode nicht zu blockieren, unabhängig wie gering die Wählerunterstützung dieser Partei ist.

Schweden - Politik
Als gestern das Ergebnis zur Untersuchung der männlichen Gewalt gegenüber Frauen veröffentlicht wurde, zeigte sich, dass alle Maßnahmen und finanziellen Einsätze zum Abbau dieser Gewalt bisher fehlschlugen. Statt dass sich das Problem besserte, werden heute mehr junge Frauen Drohungen und sexueller Gewalt ausgesetzt als früher. Allerdings war diese Untersuchung, die 18 Monate in Anspruch nahm, ein typisch politische Untersuchung, denn die Ursachen des steigenden Problems wurden in keiner Weise beleuchtet, was auch dazu führt, dass man auch in Zukunft nicht gegen die steigende Gewalt gegen Frauen vorgehen kann.

Schweden - Politik
Nach dem Staatsfunk Sveriges Radio hat sich das schwedische Ausländeramt auf Grund der hohen Zahl an Flüchtlingen, die die letzten Wochen bereits in Schweden ankamen, entschlossen die Bearbeitung der Anträge zu vereinfachen. Da auch Neuanstellungen das Problem nicht lösen können, nach Meinung des Amtes, so will man vor allem die Bearbeitung vereinfachen, denn es ist unzumutbar, dass es fünf Monate dauert bis ein Flüchtling das erste Mal einen Sachbearbeiter trifft um ihm seine Probleme in der Heimat darzulegen. Selbst Personen, die keinerlei Rechte auf Asyl haben, können auf diese Weise bis zu einem Jahr in Schweden leben bevor sie einen Ausweisungsbescheid erhalten.

Schweden - Wirtschaft
Das Einführen der neuen Geldscheine verursacht im schwedischen Handel bereits bedeutende Probleme, da das Kassensystem Cashguard nicht zwischen den neuen 20-Kronen und 50-Kronen unterscheiden kann und daher beim Herausgeben grundsätzlich nur 20-Kronen-Scheine ausspuckt, die allerdings als 50 Kronen gerechnet werden.Wie viele Geschäfte davon betroffen sind, ist bisher unbekannt. Die Lebensmittelkette Willys bittet seine Kunden vorerst nur noch mit einer Kreditkarte zu bezahlen oder aber entsprechendes Wechselgeld mit zum Einkauf zu bringen.

Schweden - Arbeitswelt
Obwohl die letzte und die aktuelle Regierung Milliarden in die Gleichsetzung von Mann und Frau im Berufsleben setzten, hat sich diese in keiner Weise verbessert, denn der Mehrheit der Frauen wird der Zugang zu Führungspositionen verweigert und das Einkommen liegt, bei gleicher Arbeit, ebenfalls noch weit unter jenem der Männer. Selbst im aktuellen Parlament sind weniger Frauen vertreten als im vorhergehenden. Der Einkommensunterschied zwischen Mann und Frau hat sich während der letzten 20 Jahre nur um ein Prozent verringert, geradezu verschwindend. Als allgemeine Lösung sieht die aktuelle Regierung nun das Allheilmittel, nämlich die Einrichtung eines Amtes das sich mit dieser Frage beschäftigen soll.

Schweden - Gesellschaft
Nachdem die private Fernsehanstalt TV4 aufdecken konnte, dass schwedische Ärzte kein Problem darin sehen Unschuldsatteste bei Frauen auszustellen und diese auch gegen ihren Willen untersuchen, selbst wenn sie die Unschuld medizinisch gar nicht feststellen können, meldet sich der RFSU zu Wort und vergleicht diese Untersuchungen mit einer Vergewaltigung. Auch nach den UN, Amnesty International und Human Right Watch verstoßen diese Untersuchungen gegen internationale Konventionen. Die schwedische Regierung müsste daher diese Art von Untersuchungen den Ärzten grundsätzlich verbieten, wenn diese nicht selbst genügend Urteilsvermögen aufbringen können.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

Visit Göteborg!

onsdag, februari 18, 2015

Nachrichten, 18. Februar 2015

Schweden - Politik
Anna Kinberg Batra, die Vorsitzende der Moderaterna, betonte gestern, dass die Partei darauf dringen wird das Budget für die Verteidigung dieses Jahr deutlich zu erhöhen, wobei sie sich mit der Erhöhung von 500 Millionen Kronen, dem Vorschlag der aktuellen Regierung, nicht zufrieden gibt. Auch wenn Kinberg Batra bekannt ist, dass Aufrüstung eine schlechtere Lösung ist als eine gesunde Diplomatie, sind die Chancen hoch, dass der rechte Block, unterstützt von den nationalistischen Sverigedemokraterna, diese Forderung im Parlament durchsetzen kann.

Schweden - Politik
Nachdem sich Ebba Busch Thor bei einem Interview am Samstag als liberale Christdemokratin gab, splittern sich nun die Meinungen der regionalen Parteiführer. Tuve Skånberg geht sogar so weit die Kandidatin als unwürdig für diesen Posten zu bezeichnen, obwohl ihm klar sein muss, dass öffentlich ausgetragene interne Streitereien die Partei unter die Vier-Prozent-Grenze fallen lassen werden und die Wahlvorbereitung dazu zwingt in den eigenen Reihen um eine Ruhe nach Außen zu bitten. Gleichzeitig führen die Auseinandersetzungen auch dazu, dass sich nun neben den drei Frauen auch ein weiterer männlicher Kandidat fand, der zwar kaum den Posten erringen kann, jedoch einer der Kandidatinnen vermutlich wertvolle Stimmen nehmen wird.

Schweden - Wirtschaft
Erst nachdem Forscher der Universität Lund das tatsächliche Ausmaß illegaler ausländischer Speditionen in Schweden aufdeckten, will nun auch das Finanzamt den Kampf gegen diese Lastwagenfahrer und Speditionen aufnehmen und diese Firmen intensiv unter die Lupe nehmen. Dem Finanzamt geht es dabei nicht nur um durch den Warenverkehr hinterzogene Steuern, sondern auch um entgangene Arbeitgeberabgaben und unversteuerten Treibstoff mit dem viele dieser Lastwagen auf schwedischem Raum arbeiten. Nachdem auf Grund dieser illegalen Aktivitäten im vergangenen Jahr bereits 180 schwedische Speditionen den Konkurs beantragen mussten, kommen die Kontrollen des Finanzamts für viele unter ihnen viel zu spät.

Schweden - Wirtschaft
Der schwedische Handel ist extrem beunruhigt darüber, dass ab diesem Jahr die gesamten Geldscheine und Münzen Schwedens erneuert werden, da dies die Händler etwa eine Milliarde Kronen kosten wird, die gewissermaßen auf die Preise ihrer Produkte übertragen werden müssen. Die hohen Kosten resultieren aus der Tatsache, dass bis Oktober, wenn die ersten neuen Scheine ausgegeben werden, sämtliche Registrierkassen ausgetauscht werden müssen. Gleichzeitig warnen die Händler vor einem hohen Überfallrisiko in der Übergangszeit, da voraussichtlich jeder, der noch Scheine zu Hause hat, diese bei einem der Händler ausgeben will, dort also das Bargeld wieder bedeutende Höhen annehmen wird.

Schweden - Landwirtschaft
Da die Milchbauern Schwedens seit dem russischen Importstopp von europäischen Molkereiprodukten enorme Absatzschwierigkeiten haben und für Milch teilweise weniger bezahlt bekommt als die Produktionskosten, erwägt Landwirtschaftsminister Sven-Erik Bucht nun die vergünstigten Steuern auf landwirtschaftliches Diesel längere Zeit als geplant aufrecht zu halten, was mit Sicherheit neue Spannungen mit den Grünen verursachen wird, da man dort gerade Diesel, aus Umweltgründen, höher besteuern will, auch in der Landwirtschaft.

Schweden - Gesundheit
Auch wenn in Schweden mittlerweile etwa 80 Prozent der schwedischen Kinder mit Krebs die Krankheit überleben, ist die Behandlung in den Krankenhäusern des Landes eine Glücksfrage oder eine Geldfrage. Vor allem in Stockholm und Göteborg fehlen sowohl spezialisierte Krankenschwestern als auch Fachärzte, was viele Eltern dazu zwingt, allein wegen Platz- und Personalmangel, ihre krebskranken Kinder in weit entfernte Krankenhäuser zu bringen, wo oft ebenfalls Spezialisten fehlen, aber Betten vorhanden sind, und daher eine falsche Behandlung nicht ausgeschlossen ist. Die Ursache für diese Situation ist jedoch nicht der Mangel an ausgebildeten Kräften, sondern die schlechte Bezahlung und die daraus folgende enorme Arbeitsbelastung des vorhandenen Personals, das oft schon nach wenigen Monaten wieder kündigt.

Schweden - Ernährung/Tradition
Am gestrigen Tag der semlor, dem traditionellen „Fastengebäck“ der Schweden, das früher nur an einem einzigen Tag des Jahres verkauft werden durfte, hat jeder zweite Schwede mindestens eine semla gegessen, denn in der Tat wurden über fünf Millionen semlor landesweit verkauft und eine unbekannte Menge noch selbst gebacken. In Konditoreien, die für die hohe Qualität des Backwerks mit reichlich Mandelmasse und Schlagsahne bekannt sind, stehen an diesem Tag die Kunden Schlange um eine oder mehrere semlor zu erwerben.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

söndag, december 07, 2014

Nachrichten vom 7. Dezember 2014

Schweden - Politik
Immer mehr schwedische Staatswissenschaftler sind der Meinung, dass der Frontalangriff der Sozialdemokraten auf die Sverigedemokraterna ein Verzweiflungsakt der Partei ist, der zudem bei den kommenden Wahlen katastrophale Folgen für die Sozialdemokraten mit sich führen kann, denn keine andere Partei Schwedens geht so weit die Schwedendemokraten als neonazistische oder neofaschistische Partei zu bezeichnen, denn immerhin verfügt diese Partei über etwa 13 Prozent der schwedischen Wähler. Bereits die Aussage dass die aktuelle Regierung mit den Parteien des rechten Blocks Übereinkünfte finden will, ohne diesen jedoch Ministerposten zu geben, wirkt für viele Wähler als unglaubwürdige Politik. Um bei den Wahlen im kommenden März überhaupt eine Chance zu haben, müssen die Sozialdemokraten sehr schnell ein klares eigenes Profil finden.

Schweden - Politik
In einem Debattenartikel der Tageszeitung Dagens Nyheter greift Stefan Löfven die Sverigedemokraterna, wie berits seine Finanzministerin einen Tag vorher, als neofaschistische Partei an, und betont, dass die Sozialdemokraten schon immer eine Partei war, die gesellschaftliche Probleme löste und nicht Sündenböcke suchte und damit einfache Lösungen präsentierte, eine Aussage, die ihm eher unangenehme Fragen bescheren kann, denn bis heute kann Löfven nicht erklären wie er Wohnungen für Flüchtlinge und Asylanten findet, wo er Arbeitsplätze für sie sieht und wie er eine Integration ermöglichen will, Fragen, die sich die schwedische Bevölkerung jedoch immer häufiger stellt und viele Wähler den Sverigedemokraterna in die Hände wirft.

Schweden - Politik
Kurz nach dem Debakel der noch aktuellen Regierung Schwedens und den angekündigten Neuwahlen erklärt Annie Lööf, die Vorsitzende der Zentrumspartei, warum sie eine Unterstützung der Regierung ablehnte. Nach Lööf haben die vier bürgerlichen Parteien ein klares Profil und werden daher grundsätzlich keine linke Partei stützen die ihre Werte nicht teilt und eine Politik unternimmt die gegen die Prinzipien der Allianz laufen. Aus dieser Aussage geht klar hervor, dass es nur dann eine blockübergreifende Politik der Linken gibt wenn diese eine konkrete rechte Politik betreibt und den bürgerlichen Parteien Schlüsselpositionen als Minister anbietet. Stefan Löfven muss diese Position gekannt haben und zeigte ein politische Naivität, wenn er glaubte unterstützt zu werden indem er der Opposition nur die Faust reicht und keine offene Hand.

Schweden - Wirtschaft
Nach Informationen der schwedischen Nachrichtenagentur TT und Journalisten des staatlichen Regionalsenders P4 Väst hat das indische Unternehmen Mahindra eine Absichtserklärung zum Kauf von Nevs, ehemals Saab Automobile, unterzeichnet. Ein Problem bietet jedoch noch das Problem, dass Mahindra vor allem am Warenzeichen Saab interessiert ist, das Eigentum des Verteidigungskonzerns Saab ist und gegenwärtig von Nevs nicht mehr angewendet werden darf. Als weiterer Interessent wird noch das chinesische Unternehmen Dongfeng genannt. Beide Firmen werden jedoch kaum einen Preis bezahlen, der alle aktuellen Schulden von Nevs deckt.

Schweden - Wirtschaft
Nachdem das schwedische Parlament bereits im vergangenen Sommer entschied dass alle Telefonanbieter bei Roaming außerhalb der Europazone die schwedische Mehrwertsteuer in Höhe von 25 Prozent bezahlen müssen, werden die Anbieter ab dem kommenden Jahr diese Steuern auf ihre Kunden umschlagen, was bedeutet, dass die Kosten für Ferngespräche und die Internetnutzung in außereuropäischen Ländern um mindestens 25 Prozent teurer wird. Betroffen davon wird vor allem die steigende Anzahl der schwedischen Touristen in Thailand sein.

Schweden - Wirtschaft
Nach der Abendzeitung Expressen sind gegenwärtig eine unbekannte Menge an echten 500-Kronen-Scheinen im Umlauf, die schon heute, oder auch in den kommenden Wochen und Monaten, ungültig werden. Die Staatsdruckerei hatte bei einer Geldscheinserie aus dem Jahre 2009 für den Druck eines Quadrats das im UV-Licht sichtbar wird, eine Farbe verwendet, die mittlerweile verblasst und daher von den Geräten nicht mehr sichtbar gemacht werden kann. Geschäfte sehen daher diese echten Geldscheine als Fälschungen an. Die Betroffenen können ihre Scheine nur noch in der Bank umtauschen lassen, nicht jedoch für eine Barzahlung verwenden.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin