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fredag, februari 15, 2019

Nachrichten, 15. Februar 2019

Schweden - Politik
Der schwedische Zivilminister Ardanal Shekarabi kam bei einem Treffen mit den 69 Geschäftsführern der zur Zeit in Schweden zugelassenen Glücksspielunternehmen überein, dass diese sich bis zum 31. März des Jahres eine gemeinsame Strategie überlegen müssen, die die gegenwärtig aggressive Werbung für Glücksspiele auf ein normaleres Niveau bringt, da die schwedische Bevölkerung die gegenwärtigen Methoden nicht tolerieren will. Sollten die Firmen bis zu diesem Zeitpunkt keine Lösung gefunden haben, so warnt der Minister vor einer einem Gesetz, das vermutlich deutlich weitergeht als eine Übereinkunft.

Schweden - Politik
Der frühere grüne Politiker Carl Schlyter, der im Januar die Partei verließ, im Protest gegen das mit den Liberalen und der Zentrumspartie getroffene Übereinkommen, hat nun die Partei Vändpunkt (Die Wende) gegründet um damit wirklich grüne Wähler anzuziehen. Einer der Hauptpunkte der neuen Partei geht davon aus, dass Umweltsteuern nicht in das allgemeine Staatsbudget eingehen dürfen, sondern auch für die bessere Umwelt eingesetzt werden müssen. Die meisten Punkte der Partei entsprechen jedoch jenen der Grünen, die diese Ziele jedoch nur noch punktuell verfolgen, da ihnen wichtig ist ein Partner der Sozialdemokraten zu bleiben.

Schweden - Arbeitswelt

Nach den aktuellen Zahlen wurden im vergangenen Jahr in Schweden 107.000 Personen registriert, die im europäischen Ausland wohnten, jedoch in Schweden arbeiteten, also 34.000 Arbeitskräfte mehr als im Vorjahr. Die Mehrheit dieser Arbeitnehmer und Unternehmer kamen aus Polen um im Bauwesen aktiv zu werden. Da es sich hierbei nur um Arbeitnehmer handelt, die auch den schwedischen Arbeitsbedingungen und Tarifen folgen, ist anzunehmen, dass die tatsächliche Zahl weitaus höher ist, aber es ist unmöglich alle Baustellen zu kontrollieren um festzustellen ob dort auch die in Schweden geltenden Bedingungen eingehalten werden.

Schweden - Verkehr
Im vergangenen Jahr wurden bei der staatlichen schwedischen Eisenbahn 31,8 Millionen Reisen gebucht, also rund 1,5 Millionen mehr als im Jahr 2017, obwohl die Pünktlichkeit der Züge innerhalb des Jahres von 90 Prozent auf 86 Prozent sank. Die Direktion der Eisenbahn SJ nimmt an, dass diese Steigerung an Reisen mit verbesserter Qualität und preisgünstigen Angeboten zusammenhängt. Da die schwedische Eisenbahn gleichzeitig in der Lage war die Gesamtkosten zu senken, weisen die aktuellen Zahlen auf einen Rekordgewinn des Unternehmens hin.

Schweden - Tierschutz
Dass die Universität Göteborg sechs Labradors benutzte um Zahntransplantate zu testen, den zweijährigen Tieren also ein Drittel der Zähne zog um diese durch Transplantate zu ersetzen, führte geradezu zu einem Proteststurm. Die Universität wurde wegen diesen Tierversuchen angezeigt und mit bisher 80.000 Protestunterschriften konfrontiert. Die Forscher wollen die Versuche dennoch zu Ende führen und die Hunde töten um anschließend zu untersuchen wie die Transplantate wirkten und wie gut sie im Zahnbein angewachsen waren. Zahlreiche Personen wollten die Tiere bei sich aufnehmen, was die Universität jedoch, aus wissenschaftlichen Gründen, kategorisch ablehnte.

Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

onsdag, april 13, 2016

Nachrichten, 13. April 2016

Schweden - Politik
Ministerpräsident Stefan Löfven zeigt sich frustriert darüber dass die Bevölkerung des Landes ein negatives Bild von der Entwicklung Schwedens hat, obwohl die Arbeitslosigkeit leicht am sinken ist und alles auf ein Wirtschaftswachstum hinweist. In seinen Augen ist es nicht seine konfuse Politik, sondern die Flüchtlingssituation, die die Bevölkerung an der Zukunft des Landes zweifeln lässt. Leider spricht Stefan Löfven aber auch hier keine klare Sprache, denn die Bevölkerung sucht keine leeren Worte mehr, sondern will über jede Entwicklung Schwedens klar informiert werden.

Schweden - Politik
Obwohl die Zentrumspartei (Centerpartiet) Schwedens im Prinzip für die Abwicklung der Kernkraft ist, glaubt Annie Lööf, die Vorsitzende der Partei, dass die Opposition mit der Regierung überein kommt die geplanten Effektivsteuern für Kernkraftwerke zu reduzieren oder aufzugeben, in ihren Augen in Verbindung mit einer gesenkten Grundsteuer für Wasserkraftwerke. Lööf geht damit die Linie der Kernkraftlobby, die davon spricht, dass die Industrie Schwedens nur mit Kernkraft aufrecht erhalten bleibt und eine vorzeitige Abwicklung sogar zum Wirtschaftskollaps führen kann.

Schweden - Arbeitswelt
Seit gestern streiken 1650 Bauarbeiter bei rund 60 Bauprojekten, da Gewerkschaft und Arbeitgeber zu keinem Abkommen fanden. Dies ist allerdings erst die erste Stufe des angekündigten Streikt, denn falls die Arbeitgeber zu keinen Zusagen bereit sind, so werden bald weitaus mehr Bauarbeiter die Arbeit niederlegen. Der Grund, warum die Arbeitgeber sich weigern mehr zu bezahlen, folgt dem Argument, dass in den kommenden Jahren 700.000 Wohnungen gebaut werden müssen und dabei auch zahlreiche Asylanten einen Arbeitsplatz finden werden, ein Argument, das hinkt, denn wenn mehr gebaut wird, so steigen auch die Gewinne. Gestern Nachmittag kündigten nun die Arbeitgeber zum 22. April ein Lockout an, das etwa 10.000 Bauarbeiter betreffen wird, die dann von der Gewerkschaft bezahlt werden müssen.

Schweden - Ausbildung/Wissenschaft
Seit sich die Situation der Doktoranden an schwedischen Universitäten verbesserte und ihnen ein Minimaleinkommen garantiert wird, geht die Zahl der Doktoranden an allen Universitäten zurück, was ein Problem für die zukünftige Forschung mit sich bringen kann. Die Universitäten wollen die Finanzierung der Doktoranden nicht bei den Universitäten sehen, sondern direkt bei der Regierung und den Steuerzahlern. Dass in Zukunft auch die rückzahlbaren Stipendien und das Ausbildungsgeld für Doktoranden gestrichen wird, kann die Situation noch zusätzlich erschweren. Dass die Doktoranden auch konkrete Arbeit für die Universitäten leisten müssen, bleibt bei der Diskussion in der Luft hängen.

Schweden - Ausbildung/Arbeitswelt
Eine neue Studie belegt, dass nahezu jeder vierte Angestellte in schwedischen Kindergärten über keine entsprechende Ausbildung verfügt., wobei die Situation in kommunalen Kindergärten weitaus besser aussieht als bei privaten Kindergärten, denn während in von Gemeinden beschäftigten Kindergärten nur 22 Prozent der Angestellten keine entsprechende Ausbildung haben, sind es bei privaten Einrichtungen 37 Prozent. Als Ursache für diese Situation gilt der Mangel an ausgebildetem Personal und, dass der Beruf Kindergärtner kaum als attraktiv betrachtet wird.

Schweden - Gesellschaft
Während jeder zweite Schwede der Meinung ist, dass ein terroristisches Attentat auch in Schweden möglich sei, so ist auch jeder zweite Bürger der Meinung dass die schwedische Sicherheitspolizei Säpo kaum in der Lage sei vorbeugend zu arbeiten und ein eventuelles Attentat nicht verhindern kann. Nur sieben Prozent der Schweden geben an dass sie ein sehr hohes Vertrauen in die Bekämpfung des Terrorismus in Schweden haben und auf keinen Fall daran glauben dass es in Schweden zu einem Attentat wie in Brüssel oder Paris kommen kann, und 46 Prozent der Bevölkerung halten ein Attentat für unwahrscheinlich.

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Copyright: Herbert Kårlin

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fredag, april 10, 2015

Nachrichten, 10. April 2015

Schweden - Politik
Die schwedische Außenministerin Margot Wallström teilt mit, dass bereits ab Juli des Jahres 35 bis maximal 100 Soldaten einer schwedischen Sondereinheit im Irak stationiert werden sollen um die Terrorgruppe IS bei ihrem Fortschritt mit aufzuhalten. Auch wenn die schwedischen Soldaten insbesondere bei der Ausbildung irakischer Soldaten und der Beratung von Einsätzen aktiv werden sollen, sind kriegerische Auseinandersetzungen nicht vollkommen ausgeschlossen. Diese Entscheidung wird Schweden ein höheres Risiko für extremistische Attentate bringen, dessen Ausmaße sehr schlecht zu bewerten sind. Die endgültige Entscheidung über diesen Einsatz liegt nun beim Parlament.

Schweden - Politik
Annie Lööf, die Vorsitzende der schwedischen Zentrumspartei (Centerpartiet) gab gestern über Twitter bekannt, dass sie schwanger sei und im Herbst daher für sechs Monate in Erziehungsurlaub gehen werde, der die darauf folgenden sechs Monate von ihrem Ehemann weitergeführt wird. In ihrer Abwesenheit wird der Gruppenführer der Partei, Anders W. Jonsson, die politische Führung der Partei übernehmen. Nach Aussagen von Lööf wird dies die Richtung der Partei in keiner Weise beeinflussen.

Schweden - Politik
Nachdem mehrere Spitzenpolitiker der Sverigedemokraterna (Schwedendemokraten) eindeutig rassistischen Kreisen zugeordnet werden können, unter anderem der Vorsitzende der Jugendorganisation SDU der Partei, will die Parteiführung am 27. April 20 dieser Parteimitglieder ausschließen, was die erste große Krise der Sverigedemokraterna auslöst. Bei allen Politikern, die vom Ausschluss betroffen sind, konnte nachgewiesen werden, dass sie entweder extremistische Kontakte pflegen oder sich aber durch antisemitisches oder rassistisches Verhalten in der Öffentlichkeit zeigten. Die Sverigedemokraterna wollen mit diesem Schritt den Stempel als nazistische und rassistische Partei verlieren, was intern jedoch zu größeren Problemen führt und eventuell zur Gründung einer Parallelpartei führen kann.

Schweden - Wirtschaft/Umwelt
Das schwedische Staatsunternehmen Vattenfall will seine deutschen Braunkohlenwerke und zugehörigen Kraftwerke, mit Zustimmung der Regierung, so schnell wie möglich verkaufen und damit die Verantwortung über die enorme Umweltverschmutzung einem anderen Unternehmen übergeben. Nach Vattenfall ist es unter Beibehaltung der Kohlekraftwerke nicht möglich das in Schweden vorgegebene Umweltziel zu erreichen. In der Tat könnte allerdings die von Deutschland vorgesehenen hohen Steuern auf diese Art von Kraftwerken die wahre Ursache für den Verkauf sein. Diese Entscheidung widerspricht den Wahlversprechen der Grünen (Miljöpartiet), die im vergangenen Jahr versprachen die Braunkohlekraftwerke in Deutschland abzuwickeln.

Schweden - Arbeitswelt
Das schwedische Zentralamt für Arbeitsumwelt will die Inspektionen der Bauplätze ausdehnen um damit das Unfallrisiko für Bauarbeiter zu vermindern, da dies die Branche mit den häufigsten Arbeitsunfällen des Landes ist. Als problematisch zeigt sich dabei jedoch, dass sich die Anzahl der Inspektoren während der letzten zehn Jahre nahezu halbierte und heute nur noch 240 Inspektoren vorhanden sind, die sämtliche Unternehmen Schwedens kontrollieren müssen, die Mehrheit unter ihnen ohne Spezialkenntnisse der Baubranche und daher für die entsprechenden Kontrollen ungeeignet. Unsinnig ist auch, dass sich die Inspektoren vor einer Überprüfung der Baustelle anmelden müssen.

Schweden - Ausbildung

Die schwedische Regierung hat im Parlament erneut eine Niederlage einstecken müssen, da der Plan den Besuch eines Gymnasiums zur Pflicht für alle Schüler zu machen, von der Mehrheit der Parlamentarier abgelehnt wurde. Auch in Zukunft wird daher der Besuch eines Gymnasiums freiwillig sein und zahlreiche Jugendliche vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden. Das Parlament entschied sich auch dazu, dass Berufsgymnasien auch in Zukunft keine Kurse anbieten müssen, die zu einer allgemeinen Hochschulreife führen. Jede Schule kann über diese Frage selbst entscheiden.

Schweden - Ausbildung
Um Zeit zu gewinnen und eine Niederlage im Parlament zumindest zu verzögern, hat sich die Regierung entschieden eine Kommission einzusetzen, die ein zukünftigen Schulsystem Schwedens ausarbeiten soll. Nach der Regierung ist es nun an der Zeit, das Schulsystem Schwedens von Grund auf neu zu regeln um den Schülern eine bessere Zukunftschance zu bieten. Die Aufgabe der Kommission ist allerdings ein neues Modell zu schaffen, das bisherige Strukturen so weit wie möglich integriert. Nach Kultusminister Gustav Fridolin wird Anna Ekström, die Generaldirektorin des Schulamts, die Kommission leiten. Das neue Schulmodell soll voraussichtlich im Frühjahr 2017 vorgelegt werden.

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Copyright: Herbert Kårlin

måndag, april 01, 2013

Nachrichten vom 1. April 2013

Schweden - Politik
Jonas Sjöstedt, der Vorsitzende der schwedischen Linken, erklärt, dass er nach den kommenden Wahlen gemeinsam mit den Sozialdemokraten regieren will, vorausgesetzt, dass der politische Inhalt der Partei auch der „richtige“ sei. Nach einem Debattenartikel in den Dagens Nyheter ist, nach Sjöstedt, die Zeit vorbei, dass die Sozialdemokraten noch ohne Partner Schweden regieren können. Aus diesem Grund ist es nötig sich rechtzeitig gemeinsam an den Tisch zu setzen um über das künftige Regierungsprogramm zu reden.

Schweden - Recht
Obwohl die oberste Polizeibehörde offiziell erklärt unter „normalen Umständen“ niemanden aus einem Krankenhaus zu holen um ihn zwangsweise des Landes zu verweisen, sprechen die Ärzte der Krankenhäuser eine andere Sprache. Aber allein während der letzten zwei Monate ist genau dies in zwei Fällen geschehen, denn die Polizei holte eine unter schweren Depressionen leidende Frau aus dem Krankenhaus und einen zehnjährigen Afghanen, der in der psychiatrischen Jugendabteilung lag und wegen Selbstzerstörung und befürchtetem Selbstmord behandelt wurde. Beide wurden zwangsweise in die Heimatländer ausgeflogen, mit vollem Risiko, dass sie dort ohne Hilfe bleiben und Selbstmord begehen.

Schweden - Arbeitswelt
Am heutigen Montag läuft die letzte Frist aus in der die Gewerkschaften des Baugewerbes und der Arbeitgeberverbände der Bauunternehmen eine Einigung finden müssen um einen bedeutenden Streik bei dem rund 3000 Bauarbeiter ihre Arbeit niederlegen werden, abzuwehren. Ob es zum Streik kommt oder nicht hängt nun vollkommen vom Arbeitgeberverband ab, der jedoch erst heute um 14 Uhr bekannt geben will ob er die Hauptforderung der Gewerkschaften akzeptiert, nämlich die Arbeitgeber also auch die Verantwortung für die Leistungen der Subunternehmen übernehmen.

Schweden - Verkehr
Am gestrigen Sonntag musste ein Flugzeug der Gesellschaft Sverigeflyg, das von Stockholm-Bromma nach Växjö unterwegs war ,um 18.30 in Norrköping notlanden, da sich auf Grund eines Kleinbrandes die Kabine der Maschine mit Rauch füllte. Sämtliche Passagiere konnten das Flugzeug ohne Probleme und Schäden verlassen. Die Besatzung der betroffenen Maschine nimmt an, dass der Rauch von zu heißen Servietten kam, was jedoch bisher unbestätigt ist.

Schweden - Media
Nach Bauexperten, die die  Journalisten der Sendung Kaliber von Sveriges Radio um ihre Meinung zu den beliebten Bauprogrammen der verschiedenen privaten Fernsehkanäle Schwedens fragten, verstoßen die Darsteller der Sendungen regelmäßig gegen Sicherheitsvorkehrungen um die Sendungen zur spannenden Sensation zu machen. Nach den Experten würden bei Bauarbeitern und Heimwerker, die sich so verhalten wie jene der Sendungen die Unfälle, teilweise mit Todesfolge, weitaus höher sein als heute. Ihrer Meinung nach wird es in Zukunft auch während der Dreharbeiten zu Unfällen kommen, vom schlechten Beispiel, das dort gezeigt wird, ganz abgesehen.

Schweden - Umwelt/Wölfe
Bereits viermal wurde der als Rödluvan bekannte Wolf aus dem nordwestlichen Ångermanland in eine andere Gegend transportiert, letztmals in die Umgebung von Norrtälje, da dieses Weibchen genetisch sehr wichtig ist, in seinem ursprünglichen Revier jedoch große Schäden anrichtet. Jedes Mal fand die Wölfin ihren Weg zurück und auch dieses Mal ist sie nun wieder in ihrer „Heimat“ angekommen. Das extrem intelligente Tier beginnt nun auch die Meinung der Schweden zu spalten, denn während ein Teil der Bevölkerung das Leben des Tieres gesichert sehen will, sind andere der Meinung, dass die Wölfin im Rahmen einer Schutzjagd so schnell wie möglich getötet werden muss, damit nicht noch mehr Rentiere sterben.


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Copyright: Herbert Kårlin